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Neue Orientierungshilfen für Patienten auf dem Praxisschild

Frankfurt, 08.06.2002. Die Delegierten der Landeszahnärztekammer Hessen, Wiesbaden, informierten auf ihrer Versammlung am 8. Juni 2002 in Darmstadt, über das neue hessische Fortbildungskonzept für Zahnärzte.

Im Rahmen des zweistufigen Konzepts absolvieren bereits tätige Zahnärztinnen und  Zahnärzte umfangreiche Fortbildungskurse in Theorie und Praxis. Nach erfolgreicher Qualifizierung dürfen sie die erworbenen Spezialkenntnisse auf den Teilgebieten der Zahnheilkunde Implantologie, Parodontologie, Endodontie (Wurzelkanal-Behandlung), Kinder- und Jugendzahnheilkunde sowie Funktionslehre, auf dem Praxisschild öffentlich ausweisen.   

"In den Urteilen von höchsten deutschen Gerichten wurde betont, dass es im wohlverstandenen Interesse des Patienten liegt, objektive Informationen darüber zu erhalten, wo er für eine bestimmte Erkrankung einen entsprechend aus- bzw. fortgebildeten Zahnarzt finden kann.", so Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen.

Mittlerweile dürfen rund 200 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Hessen den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie öffentlich führen.
Die Landeszahnärztekammer Hessen hat rund 4.150 Mitglieder.

Pressekontakt: Annette C. Borngräber, Tel. 069  427275-114, E-Mail: borngraeber@lzkh.de