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Thu 2. Feb 17 16:12

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Am 29. August ist es soweit: In Hessen fängt die Schule wieder an und für rund 25.000 Kinder ist dieser Schultag der erste überhaupt. Die kleine Abc-Schützinnen und Schützen fiebern dem großen Tag entgegen und Eltern, nahe Verwandte oder die Erzieher in den Kindertagesstätten basteln entweder geheim oder gemeinsam mit den Kindern an den Schultüten. Für viele stellt sich hierbei auch die Frage nach der Füllung der traditionellen Begleiter am ersten Schultag. Was kommt in die Tüte und was bleibt besser draußen?

Es reicht nicht aus, dem Volk sprichwörtlich „auf’s Maul zu schauen“, wenn man wissen will, wie es um die Zähne der Deutschen bestellt ist. Im Turnus von fünf Jahren erweist es sich als sehr sinnvoll, zudem einen Blick in die Münder der Menschen zu werfen. Die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V), deren Ergebnisse heute in einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurden, zeigt erfreuliche Details.

Etwa die Hälfte aller Pflegebedürftigen werden nicht stationär, sondern im häuslichen Umfeld und durch ihre nächsten Angehörigen gepflegt - in vielen Fällen ohne jede professionelle Unterstützung. Nicht aufgrund mangelnder Zeit, vielmehr schlicht aus Unkenntnis, kommt bei der Pflege zuhause der Mund- und Zahnpflege oft ein untergeordneter Stellenwert zu.

Delegationsrahmen durch Kommentierung in Musterberufsorndung präzisieren und rechtssicher machen - Die Delegierten der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) haben auf ihrer Versammlung am heutigen Samstag in Kassel erneut die Wichtigkeit der Aufgabe betont, die Attraktivität der Ausbildung und des Berufes der Zahnmedizinischen Fachangestellten im Interesse der Patientenversorgung besonders vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der zahnärztlichen Berufssausübung nachhaltig zu steigern. Hierzu gehört, so die Auffassung von LZKH-Präsident Dr. Michael Frank, die Diskussion über die Aufstiegsmöglichkeiten und das Tätigkeitsfeld des fortgebildeten Praxispersonals.

In der Plenarsitzung am 29. und 30. April 2016 in Baku wurde das Präsidium und der Vorstand der European Regional Organisation (ERO) der FDI neu gewählt. Dr. Anna Lella aus Polen übernahm als bislang erste Frau den Sitz des Präsidenten. Die Wahl des neuen President-Elect, und damit des nächsten Präsidenten der europäischen Zahnärzteschaft, fiel mit 90 Prozent der Stimmen auf Dr. Michael Frank, Präsident LZKH.

Wenn es um Insulin und andere den Blutzucker regulierende Medikamente geht, wissen die meisten Diabetiker gut Bescheid. Das Wissen über die problematischen Wechselwirkungen von Erkrankungen des Zahnhalteapparats und der Zuckerkrankheit ist jedoch auch bei vielen gut eingestellten Diabetikern nicht vorhanden. Und dies, obwohl die wechselseitige Beeinflussung beider Erkrankungen die Betroffenen geradezu in einen Teufelskreis führt.

In Hessen tritt zum 1. April 2016 die zweite Stufe des Vergütungstarifvertrags in Kraft. Damit erhöhen sich die Tarifgehälter für Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) um 2,9 Prozent. Auf den neuen Tarifvertrag, der außer in Hessen auch für Hamburg, Westfalen-Lippe und das Saarland gilt, hatten sich die Tarifpartner zu Beginn des vergangenen Jahres in Hamburg geeinigt.

Zu viel Zucker schadet den Zähnen. Trotzdem ist es leicht, die Lust auf Süßes an Ostern ohne Reue zu stillen. Man muss es dafür nicht dem Hasen gleichtun und den Kindern Karotten ins Nest legen. Die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) gibt einfache Tipps für die Festtags-Nascherei ohne erhöhtes Kariesrisiko.

Wer beim Lächeln schöne, gesunde Zähne zeigt, wirkt auf Anhieb sympathisch. Nicht umsonst spricht man von einem gewinnenden Lächeln. Ob beim Rendezvous, im Vorstellungsgespräch oder bei der Präsentation für den Chef: schöne gesunde Zähne zeigen öffnet Herzen und Türen.

Etwas „zähneknirschend hinnehmen“ oder „verbissen“ an etwas arbeiten, sind Redewendungen, die eines deutlich machen: Stress wird oft an die Zähne weitergegeben. Die Folgen davon betreffen den gesamten Körper. Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2016 weist die Landeszahnärztekammer Hessen auf das wechselseitige Verhältnis von Zahngesundheit und Allgemeingesundheit hin. Gerade Schmerzen in Kopf, Rücken und Nacken sind oft auf Funktionsstörungen des Kauorgans zurückzuführen.

Zahnärztinnen und Zahnärzte sind keine Einzelkämpfer, vor allem dann nicht, wenn es um Fragen der Hygiene geht. Um die sehr hohen Hygienestandards in den hessischen Praxen dauerhaft zu gewährleisten, muss das gesamte Praxisteam mitwirken. Dieser Gedanke stand hinter der Konzeption eines neuen Fortbildungsangebots, das die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) gemeinsam mit ihrer Fortbildungsakademie Zahnmedizin Hessen GmbH (FAZH) entwickelt hat und seit Mitte des vergangenen Jahres mit großem Erfolg anbietet.

Wenn mit dem Aschermittwoch die „tollen Tage“ des Karnevals zu Ende gehen und die Fastenzeit beginnt, nehmen sich viele Menschen vor, für eine gewisse Dauer auf etwas zu verzichten. Hoch im Kurs bei der selbst auferlegten Abstinenz stehen Konsumgüter oder Genussmittel. Die asketischen Übungen sind dabei nicht unbedingt religiös motiviert, auch wenn viele die christliche Fastenzeit vor Ostern zum Anlass nehmen. Es geht um das bewusste Hinterfragen bestimmter liebgewonnener Angewohnheiten und in vielen Fällen auch um die Gesundheit.

Mit Hamburg ist ab dem 01. Januar 2016 ein weiteres Bundesland Mitglied der ZQMS Partnerschaft. Der Kreis der ZQMS Partner erweitert sich damit auf acht Zahnärztekammern der Bundesländer und die zahnärztlichen Behandlungseinrichtungen der Bundeswehr, in denen ZQMS ebenfalls zur Anwendung kommt.

Sascha Lobo zeigt Chancen und Risiken der Gesundheit im digitalen  Zeitalter. Auf der heutigen Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen in Frankfurt ist eines der zentralen Themen die Frage nach der fortschreitenden Digitalisierung, die auch vor dem Gesundheitswesen und der Gesundheit der Menschen nicht Halt macht.

Über sechzig Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die an den hessischen Berufsschulen für den schulischen Teil der dualen Ausbildung zum/zur ZFA zuständig sind, wurden am vergangenen Samstag in einer großangelegten Schulungsmaßnahme der LZKH über die zahlreichen und gestiegenen Anforderungen an die Hygiene in Zahnarztpraxen und den Strahlenschutz im Rahmen zahnärztlicher Röntgendiagnostik informiert.

Nicht immer sind die Folgen von Gewaltanwendung im häuslichen Umfeld offensichtlich. Während nahezu jeder ein blaues Auge, blutige Lippen oder ausgeschlagene Zähne sofort mit Gewaltanwendung in Verbindung bringt, sind die Spuren der Häuslichen Gewalt in vielen Fällen versteckter. Oft sind Zahnärztinnen und Zahnärzte und ihre Praxisteams die einzigen Personen, denen die auf den ersten Blick kaum wahrnehmbaren Verletzungen im Gesicht, am Hals und im Mund auffallen.

Insulin und Medikamente sind bei fast allen Diabetikern ärztlich eingestellt. Hinsichtlich der problematischen Wechselwirkung von Erkrankungen des Zahnhalteapparats (Parodontalerkrankungen) und Diabetes herrscht aber noch häufig Unkenntnis. Die unbehandelte Zahnbettentzündung (Parodontitis) kann nicht nur zum vorzeitigen Verlust der Zähne führen, sondern verschlechtert im schlimmsten Fall die Blutzuckerwerte, da Entzündungsherde im Mundraum die Insulinresistenz der Zellen erhöhen.

Am heutigen Freitag und am morgigen Samstag findet mit dem Deutschen Zahnärztetag zum sechsten Mal in Folge die zentrale wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltung für Zahnärztinnen und Zahnärzte im Congress Center der Messe Frankfurt statt.  Bereits am ersten Kongresstag kamen mehr als 5.000 Besucher zu den wissenschaftlichen Vorträgen und der zeitgleich stattfindenden Fachmesse id mitte.

Mit dem Kongress zum Deutschen Zahnärztetag und der Dentalfachschau id mitte, wird am 6. und 7. November  zum sechsten Mal in Folge der Event der Zahnmedizin und Dentaltechnik in Deutschland im Congress Center der Messe Frankfurt zu Gast sein.

Einer der Schwerpunkte der Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen und der Hessischen Zahnärzte-Versorgung am vergangenen Samstag in Kassel lag auf den Erwartungshaltungen der jungen Generation. Junge angehende Zahnärztinnen und Zahnärzte der als ‚Generation Y‘ bezeichneten Altersgruppe stellen grundlegend andere Erwartungen an Leben und Arbeiten als die ihrer bereits tätigen Kolleginnen und Kollegen.

Neben anderen Gesundheitsrisiken kann Tabakkonsum auch zum Verlust von Zahnersatz führen.  - Wer raucht tut seiner Gesundheit keinen Gefallen. Den Konsumenten der verschiedenen Tabakerzeugnisse drohen, neben vielen weiteren schweren Krankheiten, Lungen- und Kehlkopfkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Impotenz und Unfruchtbarkeit. Dies ist nicht allein wissenschaftlich belegt, sondern auch allgemein bekannt, wenngleich die meisten Raucher diese Fakten ebenso ignorieren, wie Warnhinweise und abschreckende Bilder auf den Zigarettenschachteln.

Landeszahnärztekammer will Anteil männlicher Azubis zum Zahnmedizinischen Fachangestellten steigern. Mit einem Anteil von gerade einmal einem Prozent männlicher Auszubildender im Bundesdurchschnitt ist der Beruf des Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) ein Boys Day-Beruf par excellence. In den vergangenen fünf Jahren wurde in Hessen die zwei Prozent Marke männlicher Auszubildender zum ZFA nicht erreicht.

Sie gehören zu unserem Bild vom Osterhasen wie die langen Ohren: Zwei strahlend weiße, große Frontzähne. Obwohl die Symbolfigur des Osterfests auf den meisten Darstellungen beim Lächeln Zähne zeigt, ist nicht alles, was dem Kinderglauben nach, vom Osterhasen gebracht wird, der Gesundheit der Zähne förderlich.
        
Wer kleine Kinder hat, geht mit ihnen regelmäßig zum Kinderarzt. Die Entscheidung hierüber ist sogar gesetzlich geregelt. Das „Gelbe“ ärztliche Kinderuntersuchungsheft dient als Nachweisdokument, die Aufforderung zur Terminvereinbarung kommt als amtliches Schreiben ins Haus. Dies gilt noch nicht für alle Bereiche der kindlichen Gesundheit. Die Vorsorge für die Mundgesundheit bleibt außen vor, obwohl die frühkindliche Karies an den Milchzähnen zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Klein- und Vorschulkindern zählt.

25. März 2015 Erfolgsmodell für Qualität: Hygieneprojekt in hessischen Zahnarztpraxen Initiative von Gesundheitsminister Gröhe für bessere Hygiene setzt positive Signale
Im Zuge des Maßnahmenpakets zum besseren Schutz der Patienten vor multiresistenten Keimen (MRSA), das Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) vorgestellt hat, sollen Gesundheitseinrichtungen zur konsequenteren Einhaltung der Hygienerichtlinien verpflichtet werden. Die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) begrüßt diese Initiative außerordentlich, ist doch ein konsequentes und fachlich hochstehendes Hygiene-Management ein wichtiger Eckpfeiler des Patientenschutzes.

Hessen hustet, schnieft und niest. Akute Erkrankungen der Atemwege, darunter die echte Grippe, halten das Land fest in ihren kalten Klauen und sorgen in vielen Unternehmen für Ausfälle ganzer Abteilungen. Wenngleich nach derzeitiger Auffassung der Experten des Arbeitskreises Influenza beim RKI Ende Februar der Höhepunkt der Saison erreicht wurde, bleibt die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen und damit das Ansteckungsrisiko nach wie vor auf hohem Niveau. Neuesten Meldungen zufolge ist derzeit bundesweit kein Ende der Grippewelle absehbar.

Die Delegierten der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) trafen sich heute in Frankfurt zu ihrer Versammlung. Den Gastvortrag „Aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen – Auswirkungen auf Zahnärztekammern“ hielt Dr. Thomas Drabinski, Leiters des Instituts für Mikrodaten-Analyse in Kiel. Drabinski sagte dem deutschen Gesundheitssystem tiefgreifende Umwälzungsprozesse voraus. So würden neue Gesetzgebungsvorhaben enorme Auswirkungen auf Versicherte, Patienten, Krankenkassen sowie alle übrigen Akteure des Gesundheitssystems haben.

Hessische Zahnärzte stellen tragfähige Konzepte bereit. - Die Menschen in Deutschland werden immer älter und behalten zunehmend ihre eigenen Zähne. Der Erhalt der Mundgesundheit von Seniorinnen und Senioren betrifft auch die häusliche und stationäre Pflege in erheblichem Maße. Diesen Umstand bestätigt  auch der Barmer-GEK Pflegereport, der gestern in Berlin vorgestellt wurde.

Prof. Dr. Eugen Buß erläutert den rasanten  Wertewandel in der Gesellschaft: Nur Ich - und das jetzt! Mit einem Festakt im geschichtsträchtigen Rahmen der Frankfurter Paulskirche wurde am gestrigen Abend der Deutsche Zahnärztetag 2014 eröffnet. Rund sechshundert geladene Gäste aus Zahnärzteschaft, Politik, Industrie und Handel erlebten einen gelungenen Auftakt der wichtigsten Veranstaltung der Zahnmedizin und Zahntechnik in Deutschland.

Mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche wird am Donnerstagabend, 06. November, der Deutsche Zahnärztetag 2014 eröffnet. Die Spitzenveranstaltung der deutschen Zahnärzteschaft, die Standespolitiker, Zahnärzte, Vertreter von Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen sowie Studenten zusammenbringt, findet zum fünften Mal in Folge in Frankfurt im Congress Center der Messe statt. Zur feierlichen Eröffnung im geschichtsträchtigen Rahmen der Paulskirche werden rund sechshundert geladene Gäste aus Medizin, Zahnmedizin, Wissenschaft, Politik, Industrie und Handel erwartet.

Mit einer Auftaktveranstaltung am 15. September 2014 startete das neue kieferorthopädische Weiterbildungscurriculum der Fortbildungsakademie (FAZH) der Landeszahnärztekammer Hessen, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Heike Korbmacher-Steiner, Prof. Dr. Sabine Ruf und Prof. Dr. Stefan Kopp.

Auch in diesem Jahr steht den hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten, die zum Kongress nach Frankfurt kommen, mit der 'Hessenlounge‘ der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZVH) ein exklusiver Treffpunkt zur Verfügung. Seit nunmehr drei Jahren soll die ‚Hessenlounge‘ den Mitgliedern der LZKH als Ort des kollegialen Informationsaustausches, aber auch als Erholungszone inmitten des Kongress- und Messetreibens dienen.

Der heutige Tag der Zahngesundheit, unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund - ein Herz für Zähne“, steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Fürsorge für die Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen und effektiver Maßnahmen gegen die zahngesundheitliche Vernachlässigung
und ihre Folgen. Ein Hauptaugenmerk ruht dabei auf der Bekämpfung der Ursachen von frühkindlicher Karies. Die Zahnärzteschaft mit ihren Konzepten sieht sich hierbei als wichtiger Akteur bei der Lösung eines Problems, das die gesamte Gesellschaft betrifft.

Am Samstag, den 13. September 2014, stehen die Türen der Landeszahnärztekammer Hessen für die hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzte und andere Fachbesucher weit offen. Ab 10 Uhr morgens wird ein vielfältiges Programm geboten. Im Mittelpunkt des Tags der offenen Tür 2014 steht, neben den vielfältigen Aufgaben einer Zahnärztekammer, auch in diesem Jahr die fachliche Fortbildung.

Die großen Ferien gehen auch in Hessen ihrem Ende zu und in den Kindertagesstätten aber auch zuhause werden mit viel Kreativität und Liebe zum Detail die Schultüten der kleinen „ABC-Schützen“ gebastelt. Um den Kindern neben einem gelungenen Start in den neuen Lebensabschnitt Schule zu einer zahngesunden Zukunft zu verhelfen, macht es Sinn, auch beim Basteln und Befüllen der Schultüten an die Mundgesundheit der Kinder zu denken.

Frühe Kariesprophylaxe ist eine wichtige Versorgungsaufgabe – nicht nur für Eltern, nicht nur für Erzieher, nicht nur für Zahnärzte, sondern auch für gesundheitspolitische Entscheider und für die Krankenkassen. Das belegt der einstimmig verabschiedete Beschluss „Zahnmedizinische Früherkennung bei Kindern“ der 87. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) Ende Juni in Hamburg.

Einer der Schwerpunkte der Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen und der Hessischen Zahnärzte-Versorgung am vergangenen Samstag in Kassel lag auf europäischen Themen. Insbesondere die bis 2016 angesetzte Überprüfung der sogenannten regulierten Berufe durch die Europäische Kommission, wird vonseiten der Zahnärzteschaft mit großer Sorge betrachtet.

Bei den Krankheitsbildern, für deren Entstehung die Nikotinsucht verantwortlich gemacht werden kann, stehen Herzerkrankungen sowie Lungen- und Kehlkopfkrebs an vorderster Stelle. Selbst starke Raucher sind jedoch hinsichtlich der Auswirkungen ihres Konsums auf Mund und Zähne oft ahnungslos.

Einer der häufigsten guten Vorsätze für das neue Jahr ist es, abzunehmen. Meist bleibt es beim guten Vorsatz, obwohl es so einfach ist, durch richtige Ernährung ganz ohne wechselnde Diäten die Gesundheit und das Körpergewicht zu verbessern und dabei auch den Zähnen etwas Gutes zu tun. Zum Tag der gesunden Ernährung, dem 07. März, weist die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) auf die wichtigsten Ernährungs-Tipps für gesündere Zähne und mehr Fitness hin.

Mit Erklärung vom 14. Februar 2014 hat die durch den TÜV-Rheinland mit der Überprüfung betraute Zertifizierungsgesellschaft LGA InterCert, Nürnberg, dem Zahnärztlichen Qualitätsmanagement-system (Z-QMS) die Erfüllung der genormten Standards nach DIN EN 15224:2012 bestätigt. Zuvor war bereits die Konformität von Z-QMS mit der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 geprüft und durch das TÜV-Siegel bestätigt worden.

Die Vertreter der Landesverbände der Freien Berufe, darunter auch die Landeszahnärztekammer Hessen, haben sich anlässlich ihres Treffens am 27.11.2013 in Frankfurt am Main für den Erhalt und die Unterstützung des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) als Dachverband der Freien Berufe in Deutschland ausgesprochen.

Auf ihrer Versammlung am heutigen Freitag in Frankfurt haben die Delegierten der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) einstimmig die neue Weiterbildungsordnung für Zahnärztinnen und Zahnärzte in Hessen für die Gebiete Kieferorthopädie und Oralchirurgie sowie öffentliches Gesundheitswesen verabschiedet. Hessen setzt mit diesem Beschluss die neue Weiterbildungsordnung entsprechend den Vorgaben der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) um.  

Während Insulinzufuhr und weitergehende Versorgung mit Medikamenten bei fast allen Diabetikern ärztlich eingestellt sind und der Diätplan befolgt wird, zeigt sich hinsichtlich der problematischen Wechselwirkung von Erkrankungen des Zahnhalteapparats (Parodontalerkrankungen) und Diabetes noch häufig Unkenntnis, die im schlimmsten Fall zum vorzeitigen Verlust der Zähne führen kann.

Kongress eröffnet mit einer Reise „Zurück in die Zukunft“. Trotz der frühen Stunde am heutigen Morgen waren die Hallen des Congress Center der Messe Frankfurt zur Eröffnung des wissenschaftlichen Kongresses im Rahmen des Deutschen Zahnärztetags 2013 mit dem Thema „ZahnMedizin Interdisziplinär: Altersgemäße Therapiekonzepte“ bereits gut gefüllt. Rund 2.500 Besucherinnen und Besucher  kamen bereits am ersten Tag, um die vielfältigen Angebote in Anspruch zu nehmen.

Mit einem Festakt im geschichtsträchtigen Rahmen der Frankfurter Paulskirche wurde am gestrigen Abend der Deutsche Zahnärztetag 2013 eröffnet.
Rund sechshundert geladene Gäste aus Zahnärzteschaft, Politik, Industrie und Handel erlebten einen gelungenen Auftakt der wichtigsten Veranstaltung der Zahnmedizin und Zahntechnik in Deutschland.

Ende dieser Woche ist es wieder soweit: Zum vierten Mal in Folge wird der Deutsche Zahnärztetag die Hallen des Congress Center an der Messe in Frankfurt am Main füllen und vom 8. bis 9. November mehrere Tausend Teilnehmer und Fachbesucher in die Stadt am Main führen. Bereits am 7. November wird die bedeutendste Veranstaltung der zahnmedizinischen Wissenschaft, Praxis und Technik in Deutschland mit einem Festakt in der Frankfurter Paulskirche eröffnet.

Vom 8. bis 9. November 2013 findet zum nunmehr vierten Mal in Folge der Deutsche Zahnärztetag im Congress Center der Messe in Frankfurt am Main statt. Wie erstmals im Vorjahr steht den hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten, die zum Kongress nach Frankfurt kommen, mit der „Hessenlounge“ der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) auch 2013 ein exklusiver Treffpunkt zur Verfügung.

Never change a running system - Ändere niemals ein gut funktionierendes System. Wenngleich das duale Gesundheitssystem in Deutschland gemeinhin als eines der besten bezeichnet wird und aktuelle Studien eine durchweg hohe Zufriedenheit der Patienten belegen haben sich Parteien wie SPD, Grüne und LINKE den radikalen Systemwechsel auf die programmatische Fahne geschrieben. Das Schlagwort, hinter dem sich der einheitliche Gesundheitsmarkt verbirgt, lautet Bürgerversicherung.

Bewährtes Zahnärztliches Kinderuntersuchungsheft wurde überarbeitet und neu gestaltet. Seit 15 Jahren geben die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen (KZVH) dieses Heft gemeinsam heraus. In diesem Jahr wurde der Inhalt des Kinder-Untersuchungshefts neu bearbeitet und auch das optische Erscheinungsbild ist zeitgemäß aufgefrischt.

Von gelegentlichen Kopfschmerzen sind mehr als die Hälfte der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland betroffen. Kopfschmerzen können viele Ursachen aus unterschiedlichen Gebieten der Medizin haben. Eine spezielle, fachübergreifende medizinische Ausbildung fehlt, weshalb häufig nur eine medikamentöse Behandlung der Schmerzen, aber keine Therapie der Ursachen durchgeführt wird. In vielen Fällen kann eine Störung des Kauorgans die Ursache sein.

Hessische Zahnärztevertretungen nehmen Stellung zum Angebot von Tchibo und Novadent Frankfurt, 15. Juli 2013. Zahnersatz ist ein ähnlich individuelles Produkt wie maßgefertigte Kleidung. Er muss sitzen und passen und dies auch noch nach Jahren täglicher Beanspruchung. Ob deshalb ein Billigangebot mit der „ZahnersatzCard“ der Kaffeeröster-Kette Tchibo auf lange Sicht wirklich die günstigere Alternative ist, stellen nicht nur Verbraucherzentralen, sondern auch die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen
(KZVH) in Frage.

Der gestern veröffentlichte Bericht der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) lässt den auch aus Sicht der Zahnärzteschaft durchaus vorhandenen allgemeinen Beratungsbedarf hinsichtlich der Möglichkeiten moderner Zahnmedizin erkennen. Nicht zuletzt aufgrund dieses häufig schon im Vorfeld einer notwendigen oder erwünschten Therapie bestehenden Bedarfs steht den Patienten in Hessen mit der Patientenberatung der Landeszahnärztekammer seit vielen Jahren ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Bei der Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) am vergangenen Samstag in Kassel standen, neben zahlreichen aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen, die bevorstehenden Wahlen auf Bundes- und Landesebene im Mittelpunkt.


Lange Zeit waren männliche Auszubildende zum Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) eine Ausnahmeerscheinung in einem nahezu reinen Frauenberuf. Zahlen aus jüngerer Zeit zeigen jedoch in Hessen ein größer werdendes Interesse an diesem Beruf auch bei jungen Männern.

Etwas „zähneknirschend hinnehmen“ oder „verbissen“ an etwas arbeiten, sind Redewendungen, die eines deutlich machen:  Stress in seinen vielen Formen wird oft an die Zähne weitergegeben. Dies kann Funktionsstörungen verursachen, die den gesamten Körper betreffen.

Zum internationalen Tag der Frau am 8. März weist die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) auf den hohen Frauenanteil in der Zahnmedizin hin. Die Möglichkeit, Chefin in der eigenen Zahnarztpraxis zu werden, ist für viele Frauen attraktiv, mit steigender Tendenz.

Der 09. Februar ist das Fest der Schutzpatronin der Zahnmedizin. Mit Apollonia wollen Hessens Zahnärzte an ihr zentrales Anliegen, die Vermeidung von Zahnschmerzen aller Art, erinnern.

Als Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) wurde Dr. Michael Frank (Lampertheim) heute in Frankfurt von der konstituierenden Delegiertenversammlung mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Zum Vizepräsidenten wurde Dr. Wolfgang Klenner (Stadtallendorf) gewählt, der damit die Nachfolge von Dr. Giesbert Schulz-Freywald antritt.

Dass Diabetes zu schweren Schäden an Gefäßen, Nieren, Füßen und Augen bis hin zur Erblindung führen kann, wissen die meisten Diabetiker. Dass Diabetes aber auch einen negativen Einfluss auf die Mundgesundheit hat, wird leider noch vielfach ignoriert.

Wie in den vergangenen Jahren finden auch 2012 im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages in Frankfurt am Main am 09. und 10. November zahlreiche Workshops für Praxismitarbeiterinnen und -mitarbeiter statt. Das Programm deckt nahezu alle für die Praxis relevanten Themenfelder ab und reicht von A wie Abrechnung nach der GOZ 2012 bis Z wie zahnmedizinisches Grundlagenwissen, etwa im Bereich der Funktionsstörungen und ihrer Diagnostik.

Erstmalig steht den Zahnärztinnen und Zahnärzten aus Hessen, die zum diesjährigen Top-Event der Zahnmedizin nach Frankfurt kommen, mit der „Hessenlounge“ der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) ein exklusiver Treffpunkt zur Verfügung.

Dass eine Erkrankung der Zähne mit starken Schmerzen einhergehen kann, ist jedem bekannt; dass Zähne und Kiefer aber auch Ursache chronischer Kopfschmerzen sein können, wissen nur wenige. Zum Deutschen Kopfschmerztag am 05. September weisen hessische Zahnärztinnen und Zahnärzte auf die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Gebiss und Kopf hin.

Die Zunge herauszustrecken ist eine freche und provokante Geste. Dennoch kann es sehr sinnvoll sein, sich selbst oder auch dem Zahnarzt ab und an die Zunge zu zeigen. Das Aussehen der Zunge ermöglicht Rückschlüsse auf Mangelerscheinungen und Erkrankungen und gibt wichtige Hinweise für eine frühzeitige Erkennung und Behandlung.

Die Zahnärztekammern Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz haben im Rahmen ihrer jährlichen Klausurtagung vom 12.-13. Juni 2012 in Marburg ein Konzept zur Aktualisierung und Weiterentwicklung für das Zahnärztliche Qualitätsmanagementsystem (Z-QMS) erarbeitet.  Schwerpunkte der diesjährigen Aktualisierung liegen vor allem im Bereich Patientendokumentation sowie beim weiteren Ausbau der Nutzerfreundlichkeit.

Bereits der Gedanke an plötzliche, starke Zahnschmerzen während des lange geplanten Urlaubs im Ausland erschreckt viele Reisende. Dies nicht allein wegen der schlagartig ruinierten Freude an den verdienten Ferien, sondern auch wegen der oft unüberwindlich scheinenden Sprachbarriere.

Bubble Tea ist ‚in‘. Shops, die den Modedrink verkaufen, schießen allerorts wie Pilze aus dem Boden und auch die großen Fastfood-Ketten haben inzwischen das Potential der bunten, exotischen Erfrischung erkannt. Hessische Zahnärztinnen und Zahnärzte weisen angesichts des sehr hohen Zuckergehalts des Bubble Teas auf das verstärkte Kariesrisiko hin.

Die neuen Postmappen von LZKH und KZVH, die kürzlich an Grundschulen in ganz Hessen versandt wurden, erleichtern die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus und vermitteln dabei wichtige Informationen zu Zahnpflege und Pausenbrot gemäß dem Zuckerfreien Vormittag.

Am Mittwoch den 20. Juni findet in Korbach der 10. Hessische Jugendzahnpflegetag statt. Die Veranstalter des Arbeitskreises Jugendzahnpflege Waldeck-Frankenberg und der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege in Hessen (LAGH) erwarten rund 2000 Kinder und Jugendliche sowie viele Eltern und Interessierte.

Spielerische Zahnputz-und Kariestests für behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche im Rahmen des Odenwälder Spiel- und Sportfestes am 16. Juni 2012 bringen die Themen Mundhygiene und Zahnpflege ins bunte Programm.

Auch in diesem Jahr sehen Kinder aus ganz Hessen ihrem ersten Schultag mit Vorfreude und Spannung entgegen. Auf die Bedeutung eines zuckerfreien Vormittags und eines kauaktiven Frühstücks kann gar nicht früh genug hingewiesen werden und hierbei spielt auch die Füllung der Schultüte eine wichtige Rolle.

Sie sind ein Überbleibsel der Evolution und machen sich bei den meisten Menschen erst zu einem Zeitpunkt bemerkbar, wenn der Mensch bereits über ein wenig (Lebens-)Weisheit verfügt. Diesem Umstand verdanken die Weisheitszähne ihren Namen. Die Frage nach der Notwendigkeit einer Extraktion der Weisheitszähne stellt sich bei etwa 80 Prozent der Menschen. Beantworten kann sie allein der Zahnarzt.

Die Landeszahnärztekammer Hessen verweist zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai auf die besondere Rolle, die Zahnärztinnen und Zahnärzte für die Betreuung der Familie spielen. Keine andere medizinische Disziplin widmet sich allen Generationen, die in einer Familie vertreten sind: Von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter.

Zum Welt-Händehygienetag am 05. Mai tragen alle im Dienst der Gesundheitsfürsorge stehenden Organisationen dazu bei, auf die Bedeutung der richtigen Reinigung und Desinfektion der Hände hinzuweisen.

Aktuelle Studie belegt Handlungsbedarf in den ersten Lebensjahren. Der kürzlich erschienene Zahnreport 2012 der Barmer GEK liefert für das Land Hessen und die Bundesrepublik Deutschland erfreuliche Zahlen. Dennoch offenbart die Untersuchung auch den Bedarf verstärkten Engagements.

Die Landeszahnärztekammer Hessen hat eine neue Initiative zur Förderung des Mitarbeiternachwuchses für die hessischen Zahnarztpraxen gestartet. Erstmals wirbt die Kammer mit Radiospots für den Ausbildungsberuf „Zahnmedizinische Fachangestellte“.

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen (KZVH) und die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) erteilen den Forderungen des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach einer Kontrolle privater zahnärztlicher Leistungen für gesetzlich Versicherte eine klare Absage.

Informieren – sensibilisieren – Pflegeprozesse optimieren: Das Angebot der Landeszahnärztekammer Hessen, Pflegekräfte in Altenheimen im Rahmen kostenfreier Schulungen in Grundlagen der Mundpflege bei älteren Menschen einzuführen, stößt auf reges Interesse.

Auch neue Süßstoffe aus der Natur machen die Zahnbürste nicht überflüssig Seit Ende des letzten Jahres erobert ein neuer Süßstoff den Markt: Stevia  dessen Süßkraft nicht nur Rüben- und Rohrzucker, sondern auch Süßstoffe wie Cyclamat oder Aspartam um ein Vielfaches übersteigt, ist schon länger als natürliche Alternative zu synthetischen Süßungsmitteln und normalem Kristallzucker bekannt.

Volksmund tut Wahrheit kund: Wenn es gilt, schwierige Situationen zu überstehen oder Schicksalsschläge zu meistern, fordert ein Sprichwort dazu auf, „die Zähne zusammen zu beißen“. Viele Menschen nehmen, oft ohne es zu wissen, diese Aufforderung sehr ernst.

Einzelne Berufe weichen hinsichtlich der Frauenquote positiv von den europaweit wenig erfreulichen Durchschnittswerten ab. Zu diesen Berufen zählt „der Zahnarzt“.

Gemessen an ihrer Leistung und der vielfältigen Belastung sind Zähne Mehrkämpfer und Hochleistungssportler zugleich. Im Laufe eines Menschenlebens werden rund 18 Tonnen der unterschiedlichsten Lebensmittel von den Zähnen zerkleinert, zermahlen und zerteilt. Diese beachtliche Arbeit des Kauorgans erfordert ein naturgesundes und dementsprechend leistungsfähiges Gebiss.

Durch Urteil vom 1. März 2012 hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main einer Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) die Durchführung von Zahnreinigungen mittels Wasserpulverstrahlgerät sowie das Bleichen von Zähnen in einem von ihr geführten „Zahnkosmetikstudio“ untersagt, soweit dort nicht lediglich Bleachingprodukte verwendet werden, deren Wasserstoffperoxidgehalt 6% nicht übersteigt.

Qualitätskriterien machen Seriosität kenntlich. Arztbewertungsportale stellen eine Ergänzung zu den vielfältigen Informationsangeboten der Ärzte- und Zahnärztekammern dar – sofern sie bestimmte Qualitätsstandards einhalten. Diese wurden von der Bundeszahnärztekammer,dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Bundesärztekammer im vergangenen Jahr festgelegt.

Die Dentalbranche in ihrer Gesamtheit ist nicht allein ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Sachen Beschäftigung und Ausbildung, sondern auch ein sicherer Wachstumsmarkt und damit ein Jobmotor für die Zukunft. Dies belegt eine aktuelle und methodisch innovative Studie des Instituts der deutschen Zahnärzte (IDZ) in Köln in Zusammenarbeit mit dem Darmstädter WifOR Wirtschaftsforschungsinstitut auf eindrucksvolle Weise.

Seit drei Jahren hat sich die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) die aktive Förderung des akademischen Nachwuchses an den drei zahnmedizinischen Fakultäten in Marburg, Gießen und Frankfurt auf ihre Fahnen geschrieben. Erstmals im Herbst 2010 wurden die Stipendien an drei der zahlreichen Bewerberinnen und Bewerber vergeben.

Unterwegs gibt es nur selten Gelegenheit, die Zähne zu putzen. Für ein sauberes Gefühl im Mund ist für viele Menschen der Griff zu einem Zahnpflegekaugummi zur Selbstverständlichkeit geworden. Trotz des nachweislichen Beitrags zum Kariesschutz sind zuckerfreie Kaugummis nur eine Ergänzung und kein Ersatz für die Zahnpflege mit Bürste, Seide und Zahnpasta.

Neuesten wissenschaftlichen Studien zufolge ist eine leichte Zahnarztangst in Deutschland weit verbreitet. Grund für das bange Gefühl vor dem Termin ist in den meisten Fällen die Angst vor vermeintlichen Schmerzen während der Behandlung. Gerade diese Furcht erweist sich jedoch angesichts der Vielzahl gut verträglicher und leicht zu verabreichender Narkose-Methodenals unbegründet.

„Häusliche Gewalt“ stand am 25. Januar erstmalig im Mittelpunkt einer großen, gemeinsamen, zahnärztlichen Fortbildungsveranstaltung der Landeszahnärztekammer Hessen, des Zahnärztlichen Vereins zu Frankfurt am Main 1863, der Zahnärztlichen Gesellschaft in Hessen und des Hessischen Sozialministeriums.

Am 23. Januar 2012  hat das Institut der deutschen Zahnärzte (IDZ) die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie zur Bewertung der Zahnärzte in Deutschland vorgelegt. Dabei stand die Zufriedenheit der deutschen Bevölkerung mit der zahnmedizinischen Versorgung und mit ihrer eigenen Zahnärztin/ihrem Zahnarzt im Mittelpunkt der Untersuchung.

Die Eckpunkte des Referentenentwurfs für ein neues Patientenrechtegesetz wurden nicht nur vonseiten der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) kritisch beurteilt. Auch die Landeszahnärztekammer Hessen sieht durch das Gesetz eine Mehrbelastung durch unnötige Bürokratie auf die Hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzte zukommen.

Hessische Zahnärzte empfehlen Vorsorge gegen Wintersportunfälle. In diesen Wochen heißt es wieder Ski und Rodel gut auf den Pisten und Loipen der Wintersport-Hochburgen. Der Blick in romantisch verschneite Täler und die Aussicht auf eine rasante Abfahrt lässt das damit verbundene Risiko eines Sturzes schnell vergessen. Gerade die Zähne können jedoch bei einem Unfall auf vereister Piste oder bei einer Kollision massiv verletzt werden.

Der Hessische Gesundheitsbericht zeigt nicht nur hinsichtlich der Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen in Hessen eine stetige und positive Entwicklung auf. Auch bei den Senioren belegen die Zahlen die flächendeckend hohe Qualität der zahnmedizinischen Versorgung.

Zum Nikolaustag am 06. Dezember verweisen die Hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzte auf die lange Tradition zahngesunder Nikolausteller. Nicht erst seit Theodor Storms bekannter Nikolausballade „Drauß‘ vom Walde komm ich her“ ist es Brauch, Kindern in der Vorweihnachtszeit mit einem bunten Mix aus knackigen Äpfeln und Nüssen eine Freude zu machen. Diese gesunden Gaben werden heutzutage jedoch fast völlig von stark zuckerhaltigen Naschereien aus den Nikolausstiefeln und von den Gabentellern verdrängt.

Am morgigen Freitag, den 02. Dezember 2011 versammeln sich rund achtzig Delegierte und Kreisstellenvorsitzende der Landeszahnärztekammer im Sheraton Hotel in Frankfurt, um gemeinsam mit dem Vorstand neue berufs- und sozialpolitische Konzepte und Fragen zur Zukunft der Zahnmedizin zu erörtern. Als Referent konnte F.A.Z. Herausgeber Dr. Frank Schirrmacher gewonnen werden. Schirrmacher skizziert in seinem Vortrag das Schreckensszenario einer alternden Gesellschaft.

Zahnärzte dokumentieren Spuren der Gewalt wie Profiler. Zum Internationalen Tag der Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, zu dem die Vereinten Nationen den 25. November bestimmt haben, macht die Landeszahnärztekammer Hessen auf die wichtige Rolle des Zahnarztes als Zeugen häuslicher Gewalt aufmerksam.

Mit einem zahnmedizinischen Höhepunkt wartet das kommende Wochenende in Frankfurt auf: Unter dem Motto „Zahnmedizin interdisziplinär“ veranstalten die Bundeszahnärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde vom 11.bis 12. November 2011 den Deutschen Zahnärztetag im Congress Center der Messe Frankfurt.

Mit 1.012 abgeschlossenen Verträgen (Stand 01.11.2011) liegt die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse in Hessen bereits deutlich über dem Gesamtergebnis des Kalenderjahres 2009.

Die Gesunderhaltung des Mundraumes und der Zähne wird bei älteren Menschen zu einem entscheidenden Kriterium der Gesunderhaltung des gesamten Organismus. Alterszahnmedizin begegnet daher nicht nur Risiken, sondern nutzt auch die Chance, durch ihre Therapien entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität und des Gesundheitszustandes älterer Menschen beizutragen.

Preise zu vergleichen oder sich eine zweite Meinung einzuholen, ist nicht verkehrt. Wenn jedoch der Preis der Gesundheit zum maßgeblichen Kriterium der Arztwahl wird, befindet sich der Patient in einer verkehrten Welt.

Um eine Kauleistung von rund 18 Tonnen Lebensmitteln im Laufe eines Menschenlebens bewältigen zu können, müssen Zähne fitter sein als Hochleistungssportler. Die Grundlagen hierfür werden sehr früh gelegt: Zu Beginn der Schwangerschaft und im Milchgebiss.

Herbstzeit ist Erkältungszeit und auch aus zahnmedizinischer Sicht gibt es Ratschläge, die für Patienten und Zahnärzte sowie Praxisteams gleichermaßen relevant sind.

Sie sind weit mehr als bloße Handlanger des behandelnden Zahnarztes: Wer sich das Spektrum der Aufgaben Zahnmedizinischer Fachangestellter vor Augen führt, merkt schnell, dass die ZFA‘s für den reibungslosen Ablauf in einer Zahnarztpraxis unabdingbar sind.

Es ist bald wieder soweit, zahlreiche hessische Schulanfänger fiebern ihrem ersten Schultag entgegen. Die Schultüte ist traditioneller Begleiter der Schulanfänger. Heute wird sie vielerorts mit viel Einfallsreichtum gefüllt: neben Malsachen und kleinen Spielsachen finden sich Äpfel und Möhren und auch Süßigkeiten.

Jeder dritte Mann und jede fünfte Frau schnarcht. Im Urlaub kann Schnarchen zum echten Problem werden. Wer will schon die schönste Zeit des Jahres in getrennten Hotelzimmern verbringen? Sie rasseln, röhren, sägen und schnauben durch die Nacht und rauben ihren Partnern den erholsamen, verdienten Schlaf im Urlaub.

Die Zahnärztekammern Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz haben bei ihrer jährlichen Klausurtagung vom 7.-8. Juni in Marburg das Zahnärztliche Qualitätsmanagementsystem (Z-QMS) aktualisiert und weiterentwickelt.

Ab sofort präsentiert sich die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) mit einem neuen Internetauftritt. Unter www.lzkh.de finden Besucher ein anwenderfreundliches Portal, das Patienten, Zahnärzte, Praxispersonal, Studenten und Journalisten gleichermaßen zu ihrem Informationspool führt. Ein modernes und ansprechendes Design sowie eine übersichtliche Nutzerstruktur zeichnen den neuen Internet-Auftritt der LZKH aus.

In Zeiten von EHEC & Co wird Hygiene in Zahnarztpraxen zunehmend wichtiger. Optimale Hygiene ist integraler Bestandteil einer gut geführten Zahnarztpraxis und damit auch Inhalt eines modernen Qualitätsmanagements.

6. Mai 11. SOS für Zähne
Steigende Sportaktivitäten im Frühjahr und Sommer, erhöhen das Unfallrisiko. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen gehen Stürze und Zusammenstöße häufig mit Verletzungen der Zähne einher.

25. März 2011. Häusliche Gewalt
Einer repräsentativen Studie von 2004 zufolge ist in Deutschland mehr als jede dritte Frau zwischen 16 und 85 Jahren mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt geworden. Der Zahnärztin und dem Zahnarzt kommt bei der Erkennung und der Beweisführung von Gewalt gegen Frauen eine besondere Rolle zu. Sie sind häufig erster und einziger Zeuge.

Rund 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben in den vergangenen sechs Jahren die Patientenberatungsstelle der Landeszahnärztekammer Hessen in Anspruch genommen. Die Tendenz ist steigend.

Die hessischen Spitzenorganisationen der Heilberufe werden auch 2011 einen Heilberufetag durchführen. Der 4. Hessische Heilberufetag wird am 10. März 2011 in Wiesbaden stattfinden. Der Titel „Stadt, Land, Flucht - Patienten bald allein zu Haus?“ beschreibt die Gefährdung der ärztlichen, therapeutischen und apothekerische Versorgung im ländlichen Raum. Als Gastredner wird der neue hessische Sozialminister Stefan Grüttner zum Thema sprechen. Die Heilberufsorganisationen werden in einer Podiumsdiskussion ihre Positionen darlegen. Moderiert wird die Veranstaltung von der hr-Journalistin Bärbel Schäfer.

11. Januar 2011. Patientenberatung der Landeszahnärztekammer zieht Bilanz. 100.000 Bürger suchten Rat rund um den Zahn
Rund 100.000 Bürgerinnen und Bürger haben in den vergangenen sechs Jahren die Patientenberatungsstelle der Landeszahnärztekammer Hessen in Anspruch genommen. Alle Bereiche der Zahnheilkunde stehen im Mittelpunkt der Beratungsgespräche und zwar von unterschiedlichen Füllungsmaterialien über Zahnersatz, Zahnfleischbehandlungen, kieferorthopädische Behandlung, Versorgung mit Implantaten, neuesten zahnmedizinischen Behandlungsverfahren, Zahnärzte mit Tätigkeitsschwerpunkten.

Kammerpräsident Dr. Michael Frank: "Patienten vertrauen dem Berufsstand bei allen Fragen zur oralen Gesundheit"
Die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) begrüßt alle Aktivitäten zur Verbesserung der Orientierung von Patienten im Gesundheitswesen.

Der diesjährige Deutsche Zahnärztetag ging mit einem Besucherrekord von über 6.000 Teilnehmern am Samstagabend im Congress Center der Messe Frankfurt zu Ende.

Im Jahr 2009 wurden 7.541 Fälle von Häuslicher Gewalt in Hessen polizeilich gemeldet. Experten gehen von einer weitaus höheren Dunkelziffer aus. Hessens Zahnärztinnen und Zahnärzte wollen betroffenen Frauen helfen, Straftaten zu dokumentieren und gerichtsfest zu machen. Der Dokumentationsbogen und die Dent-Doc-Card sollen dabei helfen und stehen unter der Rubrik > Zahnärzte > Allgemeines zum Herunterladen bereit.

Kranke, obdachlose Menschen gehören zu einer Gesellschaftsgruppe, die gerne „übersehen“ wird. Aber auch diese Menschen benötigen eine kontinuierliche und zuverlässige medizinischpflegerische Versorgung - denn Mundgesundheit und Allgemeingesundheit sind untrennbar miteinander verbunden.

Zunahme von chronischen Erkrankungen erfordert engeren Dialog zwischen Mediziner und Zahnmediziner
Unter dem Motto "Die interdisziplinäre Verantwortung der Zahnmedizin“ tagt am kommenden Samstag das 14. Europäische Forum Zahnmedizin im Congress Center der Messe Frankfurt.

29. Oktober 2009 Aus Z-PMS wird Z-QMS
Länderübergreifendes Zahnärztliches Qualitätsmanagementsystem (Z-QMS) geht Online
Das seit 2006 sehr erfolgreich in Hessen von der Landeszahnärztekammer Hessen entwickelte und eingeführte Zahnärztliche Praxismanagementsystem (Z-PMS), wird inzwischen nicht nur von den hessischen Zahnarztpraxen umgesetzt, es hat sich mittlerweile auch über die Landesgrenzen hinaus etabliert und zu einer Erfolgstory entwickelt. Eine länderübergreifende Kammer-Kooperation bestehend aus den Zahnärztekammern Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz, hat im Sommer 2009 die Arbeiten an einem gemeinsamen Onlineportal abgeschlossen. Die neue Internetseite www.z-qms.de wurde jetzt freigeschaltet.

24. September 2009 Hunderte Millionen Bakterien im Mund machen krank Volkskrankheit Zahnbetterkrankungen
Über 500 verschiedene Bakterienarten in der Mundhöhle sind bereits beschrieben. Es existieren ca. 50 Billionen Mikroorganismen in der Mundhöhle. Sie vermehren sich schnell und massenhaft. In 1 mg Zahnbelage (Plaque) befinden sich allein ca. 250 Millionen Bakterien! In dieser Menge können Bakterien in der Mundhöhle Krankheiten verursachen oder bestehende chronische Erkrankungen wie Diabetes verschlimmern.
Der traditionelle Tag der Zahngesundheit am 25. September trägt dieses Jahr das aktuelle Motto „Gesund beginnt im Mund – krank sein oftmals auch“. Mit  dieser knappen Botschaft weisen Experten auf die komplexe gegenseitige Beeinflussung von Allgemeingesundheit     und Mundgesundheit hin. Die Zahnmedizin ist ein integraler Bestandteil des medizinischen Fächerkanons. Zahnärzten kommt daher eine verstärkte Bedeutung auch für die Allgemeingesundheit zu.

Zahnärzte empfehlen zahngesunde Alternativen für die Schultüte
Es ist wieder soweit, zahlreiche hessische Schulanfänger fiebern ihrem ersten Schultag entgegen. Traditionell mit dabei: Die Schultüte. Die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege in Hessen und die Landeszahnärztekammer Hessen empfehlen,  die Schultüte mit nützlichen Alternativen für den Schulalltag zu füllen.

Handlungsempfehlungen und Risikomanagement in Zahnarztpraxen
Bei konsequenter Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen ist mit keinem besonderen Ansteckungsrisiko in den Zahnarztpraxen zu rechnen. Die hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzte sind durch die umfangreichen Hygieneschulungen der Landeszahnärztekammer Hessen auch für das Thema „Neue Grippe“ entsprechend sensibilisiert und vorbereitet.  

Durchschnittlich vier Prozent mehr für ZFA
Ausbildungsvergütungen steigen ebenfalls
Die Tarifgehälter für Zahnmedizinische Fachangestellte in Hamburg, Hessen und Westfalen-Lippe steigen um durchschnittlich vier Prozent. Damit können die Praxismitarbeiter in diesen Kammerbereichen mit einem Einstiegsgehalt von 1436,50 Euro in Tätigkeitsgruppe I rechnen. Außerdem erhöhen sich die Ausbildungsvergütungen um 50 Euro auf 540 Euro im ersten Ausbildungsjahr bzw. um jeweils 40 Euro auf 580 Euro im zweiten und 630 Euro im dritten Ausbildungsjahr.

04. Juni 2009  Zweiter Hessischer Heilberufetag: Kardinal
Lehmann forderte mehr Sensibilität von Politikern und Stärkung des Arzt-Patienten-Vertrauens
Eindringlich hat der Mainzer Bischof Kardinal Lehmann gestern auf dem 2. Hessischen Heilberufetag in Wiesbaden vor einer zunehmenden Beschädigung des Vertrauensverhältnisses zwischen Ärzten und Patienten gewarnt. Zu viele gesetzliche Verordnungen seien hier unangebracht.  „Wenn dieses Verhältnis nicht mehr besteht, nutzen uns alle Gesetze nichts mehr“, erklärte Lehmann.

Am 3. Juni 2009 findet in Wiesbaden der 2. Hessische Heilberufetag statt. Neben der grundlegenden Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Medizin, soll der lebenswichtige Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Mensch und Tier aufgezeigt werden. Dass beide eng miteinander verbunden und voneinander abhängig sind, zeigt das jüngste Ereignis, der Ausbruch der sogenannten Schweinegrippe.

Am Samstag, 27. Juni 2009 veranstaltet die Landeszahnärztekammer Hessen einen Tag der Offenen Tür mit einem attraktiven wissenschaftlichen Programm für Zahnärztinnen und Zahnärzte. Nach 2003 und 2006 mit insgesamt rund 1800 Besuchern, wird die LZKH zum dritten Mal ihre Pforten für ihre Mitglieder öffnen.
Falls noch nicht erfolgt, melden Sie sich bitte mit beiliegenden Infounterlagen an.

22.04.2009 Kardinal Lehmann kommt zum 2. Hessischen Heilberufetag am 3. Juni
„Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt – Dürfen wir, was wir können?“ – unter diesem Motto steht der 2. Hessische Heilberufetag, der am 3. Juni 2009 in Wiesbaden stattfindet. Nachdem im letzten Jahr die Suche nach einer gesundheitspolitischen Wende im Mittelpunkt stand, geht es den Veranstaltern – den Hessischen Heilberufskörperschaften – nun um Grundlegendes: Um die Auseinandersetzung mit Wertmaßstäben, die unser Dasein in der Gegenwart, vor allem aber auch in der Zukunft bestimmen. Als Referenten konnten hochkarätige Gäste gewonnen werden, wie Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz, und Prof. Dr. Hartwig Bostedt von der Universität in Gießen.

Landeszahnärztekammer Hessen unterstützt Projekte für betroffene Frauen

Erfolgsmodell einer länderübergreifenden Zusammenarbeit der Zahnärztekammern Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz

Das Bündnis heilen&helfen der hessischen Heilberufe hat bereits in
2008 mit dem 1. Hessischen Heilberufetag auf sich aufmerksam gemacht. Mit Spannung darf nun der 2. Heilberufetag mit Karl Kardinal Lehmann am 3. Juni 2009 in Wiesbaden erwartet werden.

Seit 1. Oktober 2008 dürfen in der Frankfurter Umweltzone nur noch Fahrzeuge
verkehren, die mit den entsprechenden Feinstaubplaketten  an der
Windschutzscheibe gekennzeichnet sind. Am 1. Februar 2009 endete die "Schonfrist".

Jobstarter-Fachtagung am 23.Januar 2009 informiert über die Möglichkeiten der Förderung der Ausbildung in den Freien Berufen

Zahnärzte stellen sich zukünftigen Herausforderungen und streben engeren Dialog zwischen Medizin und Zahnmedizin an


Zahnmedizinische Versorgung älterer Menschen stellt besondere Anforderungen an Behandler



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Der kranke Mensch - Kostenfaktor oder Patient.
Podiumsdiskussion mit Landespolitikern
am 05. November 2008

Weitere Infos unter www.heilberufetag.de




Tag der Zahngesundheit am 25. September 2008

Berufsinfotag des Verbandes Freier Berufe ermöglicht Einblicke in Ausbildungsberufe

Kultusministerium lobt Engagement von hessischen Zahnärzten

Tag der Zahngesundheit am 25. September 2008

Vortrag von Prof. Dr. Christoph Hommerich am 10. September

Zahnärzte empfehlen zahngesunde Alternativen für die Schultüte

Rauchen ist die zweithäufigste Todesursache der Welt.
Rauchen schadet aber nicht nur der Allgemeingesundheit.

Zahnarztpraxen für Angstpatienten und barrierefreiem Zugang

60.000 Bürger suchten Rat rund um den Zahn

Der Hessische Datenschutzbeauftragte kritisiert in seinem 36. Tätigkeitsbericht den Bundes- und den Landesgesetzgeber.

Auf der konstituierenden Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen wählten die Delegierten am 16. Februar in Frankfurt einen neuen Vorstand.

Die heilberuflichen Körperschaften haben sich beim 1. Hessischen Heilberufetag vernehmlich zu Wort gemeldet.

Im Mittelpunkt des Gesundheitswesens muss der Mensch stehen, nicht die Erhaltung des Systems

Hessische Zahnärzte warnen vor zuviel Zucker

1. Hessischer Heilberufetag bringt Spagat zwischen Heilen und Ökonomie auf den Punkt

Zahnärzte tragen entscheidende Mitverantwortung für Gesunderhaltung der Bevölkerung

Die heilberuflichen Körperschaften führen erstmalig gemeinsam am 16.01.2008 einen Heilberufetag durch

Länderübergreifendes Projekt für zahnärztliches Qualitätsmanagement vereinbart

Landeszahnärztekammer Hessen und Gesundheitsamt Frankfurt staten gemeinsames Pilotprojekt für gesunde Zähne

Zahnärztekammern Bayern, Hessen und Nordrhein legen Band 2 vor

Ab 1. Juli 2007 gelten die neuen Tarifverträge für Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) und Zahnarzthelferinnen (ZAH)

Tarifverhandlungen für Zahnmedizinische fachangestellte im Haus der Landeszahnärztekammer Hessen

Landeszahnärztekammer Hessen bietet erstmals zweiwöchige Sommerakademie an

Fortbildungseinrichtung der Landeszahnärztekammer Hessen FZZS in FAZH umbenannt

Patienten und Praxisteam profitieren von Qualitätsniveau der Praxisabläufe

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

Auf der Mitgliederversammlung des Verbandes Freier Berufe in Hessen (VFBH) wurde am 21. Februar 2007 ein neues Präsidium gewählt

Landeszahnärztekammer Hessen ist bei der Zulassung von Auszubildenden zur/zum Zahnmedizinische(n) Fachangestellte(n) zur Abschlussprüfung an das Berufsbildungsgesetz gebunden

Aktuell und informativ: Mit einem neuen Auftritt präsentiert sich die Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) ab heute im globalen Netz

Zahnärztekammern Bayern, Hessen und Nordrhein legen "Weißbuch" vor

Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie vorgestellt

11. Europäisches Forum Zahnmedizin ging erfolgreich zu Ende

Die Freien Berufe tragen eine gesellschaftliche Verantwortung

Infoveranstaltung "Mundpflege bei Senioren" am 30.6 und 1. 7. 2006

Das Kompetenzzentrum für Zahn,- Mund,- und Kieferheilkunde, Patient und Zahnarzt

Patientenforum am 21. Mai 2005 in Kassel informiert über "Parodontitis und Allgemeinerkrankungen"

Zahnmedizin und Humanmedizin auch in Hessen künftig enger miteinander verwoben

Kinder und- Jugendzahnheilkunde in Hessen, neue Spezialfortbildung für Zahnärzte

Mobiler Dienst für Menschen mit Behinderungen und Senioren wird 10 Jahre alt

Zahnärztliche Versorgung im Ausland

Hessens Zahnärzte bilden sich im Röntgen- und Strahlenschutz fort

Hessische Schülerinnen und Schüler wollen Zahnmedizinische Fachangestellte werden

Größte Zahnputz-Aktion der Welt in Hessen veranstaltet

Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen wählt neuen Vorstand

Start einer Veranstaltungsreihe rund um den Zahn

Reif fürs Guinness-Buch der Rekorde

Großer Zahnputz-Wettbewerb Guinness-Rekordbuch-verdächtig

Landeszahnärztekammer Hessen weiht neues Verwaltungs- und Fortbildungsgebäude ein

Zahnärztliche Berufsorganisationen in Hessen fordern uneingeschränkte Aufklärung im Betrugsskandal

Neues Hessisches Zahnärzte Magazin zum Thema Restaurative Zahnheilkunde - Funktionsdiagnostik und -therapie erschienen / Themen-Hefte der zahnärztlichen Körperschaften dokumentieren den qualitätsgesicherten Fortbildungswillen der hessischen Zahnärzte

Spezialkenntnisse über Mundschleimhauterkrankungen und Risikopatienten auch für Allgemein-Zahnmediziner unerlässlich / Experten tagen auf internationalem Zahnmedizin-Kongress am 15. und 16.11.2002 in Frankfurt

Durch neue Spezialfortbildungen die Gewissheit haben, welcher Zahnarzt welche zusätzlichen Qualifikationen erworben hat / Patienten finden Spezialgebiet der Parodontologie künftig auf dem Zahnarzt-Praxisschild



09.06.2002 KZVH zu VdAK
Ersatzkassen verweigern sich

Neue Orientierungshilfen für Patienten auf dem Praxisschild

Gleichmacherei der Politik schadet Patienten- Zahnarzt-Verhältnis